Patricia Ankele Yoga Lehrerin

Unterrichtsinhalt

Mein Unterricht ist ganzheitliches Hatha Yoga, kraftvoll und dynamisch, herausfordernd und entspannend zugleich. Wichtig ist mir eine Atmosphäre, die sicheres Üben und Raum für eigene Erfahrungen ermöglicht.


Jede Stunde ist einem bestimmten Thema gewidmet, das sich wie ein roter Faden durch die Stunde zieht und gleichzeitig eine Verbindung zu unserem Alltag herstellt. Ich liebe es, eine in sich runde Yogastunde zu kreieren, die durch einen geführten Atem getragen wird. Dabei versuche ich stets, Dynamik, Kraft und eine anatomisch korrekte Ausrichtung auf spielerische Weise miteinander zu verbinden.


Diese Form der Übungspraxis setzt den Fokus auf ein Gleichgewicht zwischen den verschiedenen Energien in uns. Es eröffnen sich persönliche Erfahrungsräume, in denen günstige Eigenschaften in uns gestärkt und nicht erwünschte Eigenschaften abgeschwächt werden, so dass wir uns von dem lösen können, was unserer inneren und äußeren Balance im Wege steht.


Lebe dein Yoga: für mehr Flexibilität auf der körperlichen und geistigen Ebene, mehr Leichtigkeit und Klarheit im Alltag.


Aufbau der Yogastunde in der Tradition des Asthanga Sadhana, einer achtteiligen Übungspraxis:


1. Mudra (Ankommen)

 

Meditativer Einstieg, um auf der Matte anzukommen, den Alltag hinter sich zu lassen, den Körper und Atem wahrzunehmen.


Erste kleine Bewegungsabläufe in Rückenlage unterstützen das Loslassen, gleichzeitig findet eine sanfte Mobilisierung statt.


2. Puja (Vorbereitung des Geistes)

 

Eine inspirierende Einstiegsmeditation als Angebot, eine innere Haltung zum jeweiligen Stundenthema zu entwickeln, den Geist zu fokussieren.

 

3. Mantra (Vokalisation von OM)

 

Die Schwingung von Mantras zentriert und beruhigt den Geist.


Wir vokalisieren 3x den Urklang OM, um eine gemeinsame wohlwollende Schwingung in der Gruppe zu kreieren.


Du bist herzlich eingeladen mitzusingen oder einfach nur dem Klang zu lauschen.

 

4. Kriya (Vorbereitung des Körpers)

 

In fließenden Bewegungssequenzen verbinden wir Atem und Bewegung miteinander, dadurch werden die Muskeln erwärmt und alle Gelenke mobilisiert.

 

5. Asana (Körperstellung)

 

Wir üben Körperhaltungen, die uns Stabilität und Kraft schenken, Beweglichkeit verleihen und den Energiefluss im ganzen Körper unterstützen. Wir halten inne, um die äußere Form auch innerlich zu erspüren – lassen unserem Körper Zeit und Raum, sich zu entfalten.

 

6. Pranayama (Atemlenkung)

 

Hier kannst du deinen Atem wahrnehmen und mit einer für die jeweilige Stunde passenden Atemtechnik regulieren. Wird der Atem ruhiger, wird auch der Geist ruhiger.

 

7. Nispanda (Entspannung)

 

Körper und Geist dürfen sich entspannen und zur Ruhe kommen. So kann sich die volle Wirkung der vorangegangenen Übungen optimal entfalten. Wunderbar erfrischt sind wir bereit für die Abschlussmeditation.

 

8. Samyama (Abschlussmeditation)

 

Konzentrations- und Meditationstechniken führen dich in die Stille. Genieße diese Erfahrung der Versenkung, bevor du deine Aufmerksamkeit wieder nach außen lenkst.

Zitat

Mehr über Yoga:

Pointer Tipps für Yoganeulinge